Kräfte bündeln: S&N Invent und S&N CQM wachsen zusammen

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09.04.2026

Die S&N Invent und die S&N CQM haben ihre langjährige Zusammenarbeit weiter vertieft: Zu Beginn des Jahres 2026 wurden beide Gesellschaften zusammengeführt.

„Beide Unternehmen arbeiten seit Jahren eng zusammen, bedienen die gleichen Kunden und ergänzen sich fachlich sehr gut. Die Verschmelzung ist daher ein logischer nächster Schritt.“

Markus Beverungen, Vorstand der S&N Group AG.

Invent-und-CQM-wachsen-zusammen

Mit dem Zusammenschluss integrieren wir insbesondere die Expertise der S&N CQM in den Bereichen Software Quality und Software Governance noch stärker in das Leistungsportfolio der S&N Invent. Das gewinnt vor allem im Zuge der rasanten Entwicklung von Künstlicher Intelligenz in der Softwareentwicklung an Bedeutung: Wenn KI-Systeme zunehmend autonom Code generieren und Tests durchführen, verändern sich auch die Anforderungen an Qualitätssicherung und methodische Begleitung grundlegend.

„Unsere Kunden profitieren künftig von gebündelter Expertise aus einer Hand. Gleichzeitig bleiben Ansprechpartner, Leistungen und Qualitätsanspruch unverändert. Auch unser Engagement in Forschung, Fachgesellschaften und Communities führen wir unverändert fort.“

Jan Hendrik Hausmann, Geschäftsführer S&N CQM und S&N Invent

Mit der Zusammenführung schaffen wir klarere Strukturen innerhalb der Gruppe und stärken unsere Position für die zukünftigen Anforderungen der Softwareentwicklung.

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Neue Partnerschaft mit STACKIT ergänzt das S&N Cloud-Portfolio

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13.03.2026

Wir freuen uns, unsere neue Partnerschaft mit STACKIT, dem Cloud-Service-Anbieter der Schwarz Gruppe, bekanntzugeben.

StackIT-Partnerschaft

STACKIT steht für souveräne, sichere und in Europa betriebene Cloud-Infrastrukturen. Durch die Zusammenarbeit erweitern wir unsere cloudbezogenen Angebote gezielt und bieten unseren Kundinnen und Kunden eine zusätzliche Option für den datenschutzkonformen und leistungsfähigen Cloud-Betrieb unserer Softwarelösungen auf STACKIT. Gleichzeitig beraten wir unsere Kunden umfassend und übernehmen die technische Verantwortung bei der Migration sowie im Betrieb individueller Lösungen innerhalb von STACKIT.

Bereits seit mehreren Jahren arbeiten wir projektbezogen für Retail-Kunden auf STACKIT und haben dabei umfangreiche Erfahrung mit der Cloud-Plattform aufgebaut. In dieser Zeit wurde die Plattform kontinuierlich weiterentwickelt und um zahlreiche attraktive Funktionen, insbesondere in den Bereichen Security und AI, ergänzt. STACKIT hat sich zu einer performanten und zuverlässigen Cloud-Lösung entwickelt, die im internationalen Wettbewerb besteht und sich durch ihren klaren Fokus auf europäische Souveränität von bekannten Anbietern differenziert.

Parallel dazu sind wir seit längerer Zeit Google Partner und unterstützen Unternehmen erfolgreich bei Projekten rund um die Google Cloud Plattform. Mit der neuen Partnerschaft mit STACKIT ergänzen wir dieses Angebot sinnvoll und ermöglichen flexible hybride und Multi-Cloud-Strategien sowie entsprechende Architekturen.

„Unternehmen müssen heute beide Cloud-Szenarien zusammendenken. Während globale Cloud-Plattformen häufig eine hohe Innovationsgeschwindigkeit ermöglichen, sind souveräne europäische Cloud-Lösungen entscheidend für den Schutz vertraulicher operativer Daten und des geistigen Eigentums, für unternehmerische Unabhängigkeit sowie ein risikobewusstes Szenarienmanagement. Mit unserer Google-Partnerschaft und der neuen Zusammenarbeit mit STACKIT bieten wir unseren Kundinnen und Kunden genau diese strategischen Optionen.“

Markus Beverungen, Vorstand der S&N Group AG


Das STACKIT Portfolio steht unseren Kundinnen und Kunden ab sofort zur Verfügung. Für weitere Informationen oder eine individuelle Beratung kontaktieren Sie uns gerne.

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04.03.2026

Human-Centered-Design-To-Go und weitere UX-Trends in 2026

Ende Januar haben wir das örtliche Usability Testessen an unserem Paderborner Standort gehostet und damit eines unserer Key Take-aways von der letzten Modern RE umgesetzt: die frühe Einbindung der Nutzer:innen in UX-Fragen. Das Branchentreffen Modern RE fand im letzten Herbst statt und bietet eine Plattform für alle, die Requirements Engineering, UX und KI nicht isoliert betrachten, sondern als Schlüssel für zukunftsfähige Produktentwicklung sehen.

Human-Centered-Design-To-Go und weitere UX-Trends in 2026

Wir waren nicht nur Zuhörer:innen, sondern Impulsgeber:innen – mit eigenem Vortrag, praxisnahen Diskussionen und vielen inspirierenden Begegnungen. Unser Ziel: Die Zukunft des Requirements Engineerings aktiv mitgestalten – menschzentriert, datenbewusst und nachhaltig.

Human-Centered Design im Projektalltag: Unser Ansatz „HCD-To-Go“

In unserem Vortrag stand eine zentrale Frage im Mittelpunkt: Wie lässt sich Human-Centered Design (HCD) konsequent und effizient in den Projektalltag integrieren? Unsere Antwort: mit HCD-To-Go – unserem S&N Invent Ansatz, der Nutzerzentrierung greifbar, leichtgewichtig und alltagstauglich macht.

  • Wir waren nicht nur Zuhörer:innen, sondern Impulsgeber:innen – mit eigenem Vortrag, praxisnahen Diskussionen und vielen inspirierenden Begegnungen. Unser Ziel: Die Zukunft des Requirements Engineerings aktiv mitgestalten – menschzentriert, datenbewusst und nachhaltig.
  • Human-Centered Design im Projektalltag: Unser Ansatz „HCD-To-Go“
  • In unserem Vortrag stand eine zentrale Frage im Mittelpunkt: Wie lässt sich Human-Centered Design (HCD) konsequent und effizient in den Projektalltag integrieren? Unsere Antwort: mit HCD-To-Go – unserem S&N Invent Ansatz, der Nutzerzentrierung greifbar, leichtgewichtig und alltagstauglich macht.

Was steckt dahinter?

HCD-To-Go ist unser methodischer Rahmen, um Human-Centered Design fest in Entwicklungsprozesse zu verankern. Der Ansatz basiert auf vier Prinzipien:

  • Frühe Einbindung realer Nutzer:innen schon in der Anforderungsanalyse
  • UX-Methoden, die zu agilen Prozessen passen, ohne zusätzliche Bürokratie
  • Prototyping und Storytelling als Kommunikationsbrücken zwischen RE, Entwicklung und Stakeholdern
  • Interdisziplinäre Teams, die gemeinsam Anforderungen verstehen, bewerten und weiterentwickeln

Das Ergebnis:

Human-Centered Design wird nicht als Zusatz verstanden, sondern als zentrale Haltung im Requirements Engineering. Wer Nutzer:innen früh einbindet, spart nicht nur Zeit und Ressourcen – er entwickelt Software, die gerne genutzt wird.
Unser Credo: Entscheident ist nicht nur die Technik sondern das Erlebnis.

Weitere Take-aways und Impulse von der Modern RE 2025

  • Frühe UX-Einbindung
    Nutzer:innen gehören in jede Phase – vom ersten Workshop bis zur Evaluation.
  • Gezielte KI-Unterstützung
    KI soll Denkprozesse beschleunigen, ohne Entscheidungsprozesse zu verzerren.
  • Realistische Zeitplanung
    RE-Phasen mit klaren Zielen, Feedbackschleifen und Pufferzeiten gestalten.
  • Nachhaltigkeit als Qualitätskriterium
    GreenIT wird fester Bestandteil unserer Architektur-Reviews und Toolentscheidungen.

KI im Requirements Engineering: Unterstützung statt Ersatz

Ein Schwerpunkt der Modern RE 2025 war die Frage: Wie verändert KI das Requirements Engineering? Die Antwort ist klar: Künstliche Intelligenz wird zur strategischen Unterstützung – nicht zum Ersatz.
KI-Systeme wie Copilot oder spezialisierte LLMs können bereits heute:

  • Anforderungen strukturieren und zusammenfassen
  • Konsistenzprüfungen durchführen
  • erste Formulierungen für User Stories oder Testfälle vorschlagen

Doch entscheidend bleibt: KI ist nur so gut wie das menschliche Verständnis, das sie leitet. Darum setzen wir auf „KI mit Verantwortung“ – klare Qualitätsstandards, Transparenz in der Nutzung und ein Verständnis dafür, dass der Mensch die letzte Entscheidungsinstanz bleibt. KI wird dann wertvoll, wenn sie den RE-Prozess unterstützt und beschleunigt, aber nicht die menschliche Intuition ersetzt.

Qualität entsteht früh – und kostet Zeit

Ein wiederkehrendes Thema auf der Konferenz – und eines, das wir aus der Praxis nur bestätigen können – ist die systematische Unterschätzung von Aufwand und Wirksamkeit in frühen Projektphasen. Modellierung, Spezifikation und Testdesign werden häufig als notwendiges Übel gesehen – dabei sind sie die Grundlage für Qualität und Stabilität. Frühe Planung spart späte Korrekturen. Verbindliche Abstimmungen und Zeitpuffer sind keine Bremse, sondern Beschleuniger. Wir plädieren dafür, dass Requirements Engineering als strategische Investition in Qualität und Vertrauen verstanden wird – nicht als administrativer Aufwand.

Nachhaltigkeit & GreenIT: Zukunftsfähigkeit neu definiert

Mit der Zunahme energieintensiver KI-Systeme wächst auch die Verantwortung für nachhaltige Softwarearchitektur. Nachhaltigkeit ist kein Randthema mehr – sie ist ein zentrales Qualitätskriterium. Wir setzen uns dafür ein, dass ökologische Aspekte künftig integraler Bestandteil jeder Architektur- und Technologieentscheidung werden. Das bedeutet:

  • bewusste Auswahl ressourcenschonender Frameworks
  • Planung für Langlebigkeit und Wartbarkeit
  • Orientierung an Standards wie dem Blauen Engel

Zukunftsfähige Software ist grün gedacht – von der Architektur bis zum Lebenszyklus.

User Experience, Requirements Engineering und Artifitial Intelligence: Drei Disziplinen – ein Ziel

UX, Requirements Engineering und KI nähern sich immer stärker an. Die Zukunft gehört interdisziplinären Teams, die Technik, Empathie und Datenintelligenz verbinden. Durch Methoden wie Domain Storytelling, User Research und iteratives Prototyping entsteht eine gemeinsame Sprache zwischen allen Beteiligten. So werden Anforderungen nicht nur dokumentiert, sondern verstanden, erlebt und überprüft. Unser Anspruch: Wir gestalten Prozesse, die Nutzer:innen in den Mittelpunkt stellen – und Technologien, die ihnen dienen.

Fazit: Leadership im Wandel

Die Modern RE 2025 hat eines gezeigt: Requirements Engineering steht an einem Wendepunkt. Zwischen KI, UX und Nachhaltigkeit entsteht ein neues Verständnis von Qualität – weg vom reinen Prozessdenken, hin zu einem menschzentrierten, intelligenten und verantwortungsvollen Engineering. Wir gestalten diesen Wandel aktiv mit – für ein RE, das besser, durchdachter und wirkungsvoller ist. Ob beim nächsten Usability Testessen oder mit unserem HDC-To-Go Ansatz. Sprechen Sie uns an!

Ansprechpartner: Franziska Keuper & Rica Nieland

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Modernisierung der IT-Infrastruktur der Bundesagentur für Arbeit

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03.03.2026

Modernisierung der IT-Infrastruktur der Bundesagentur für Arbeit

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) ist die zentrale deutsche Bundesoberbehörde für Arbeitsmarktpolitik, zuständig für Arbeitsvermittlung, Berufsberatung, Förderung der Weiterbildung und Auszahlung von Lohnersatzleistungen wie dem Arbeitslosengeld. Sie ist eine rechtsfähige Körperschaft des öffentlichen Rechts, hat ihren Hauptsitz in Nürnberg und untersteht der Rechtsaufsicht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. 

Wir haben das größte SAP-System der deutschen Behörden erfolgreich nach S/4 konvertiert und zugleich das SRM-System neu implementiert und migriert.

Günter Schäfer , Technischer Projektleiter SAP-ERP#Konversion-FILOG

Ausgangssituation der Modernisierung

Das Projekt FILOG (Finanz- und Logistik-Systeme) ist eine großangelegte Modernisierung der IT-Infrastruktur der Bundesagentur für Arbeit, um auch in Zukunft zuverlässig die Auszahlung von Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld, Bürgergeld oder Kindergeld sicherzustellen.

Das gesamte System ist den kritischen Infrastrukturen zu zuordnen und damit musste sichergestellt , dass es zu keinerlei Zahlungsausfällen während der Konvertierung und in den Phasen der Systemumstellung kommen durfte. Folgende Systeme mussten migriert werden:

1. ERP Finance

Das Auszahlungsverfahren ERP Finanzen musste auf die neue technische Basis SAP S/4HANA gebracht werden, um die technischen und fachlichen Anforderungen erfüllen zu können.

3. SRM System

Zusätzlich musste die technische Integration des SRM-Systems mit den fachlichen Inhalten und einer Datenmigration in das SAP S/4HANA Systems durchgeführt werden.

Erfolgreiche Umsetzung

Die technische Konversion, die Implementierung der Logistik-Funktionen, die Migration der Logistikdaten und die Überführung der Portal-Anwendungen in FIORI Oberflächen ist vollumfänglich zu den geplanten Terminen in der an Wochenenden eingeplanten Zeiten durchgeführt worden.

Bei der agilen Projektumsetzung waren Mitarbeiter der S&N Abiscon von der Planung bis zum Go-Live im Bereich Projektmanagement, Qualitätsmanagement, Testmanagement, SAP-Administrator, SAP-HANA-DB-Administrator und SAP-Berechtigungsmanagement im Einsatz.

Das Ergebnis ist ein technisch aktuelles System, das die Anforderungen an ein KRITIS-System erfüllt und den Anwender mit neuen Oberflächen besser unterstützt.

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Karolina Steudel

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Karolina Steudel

Karolina ist unsere Expertin für Marketing und PR und steht gerne für mehr Informationen zur Verfügung.

karolina.steudel@sn-group.de

Story Points richtig einsetzen: Wie agile Teams Aufwand wirklich verstehen

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02.02.2026

Story Points richtig einsetzen: Wie agile Teams Aufwand wirklich verstehen

Was sind Story Points im agilen Projektmanagement?

Story Points sind eine relative Maßeinheit, mit der agile Teams die Komplexität, das Risiko und damit den Aufwand einer Aufgabe (User Story) bewerten. Sie ersetzen Zeitschätzungen in Stunden oder Tagen und ermöglichen eine realistische, vergleichbare und personenunabhängige Aufwandsschätzung innerhalb von Scrum- oder Kanban-Teams. Story Points fördern den Teamdialog, verhindern Fehlkalkulationen und bilden die Basis für die Team Velocity, also die pro Iteration umgesetzte Arbeitsmenge.

Diese Definition ist leicht zu verstehen – die Umsetzung dagegen selten trivial. In unseren Projekten erleben wir immer wieder, dass der Umgang mit Story Points viel über das Verständnis von Agilität verrät. Viele Projektleiter kennen das: Die Aufwandsschätzung steht, doch die Realität sieht ganz anders aus. In klassischen Projekten wird akribisch in Stunden und Tagen geplant – oft mit dem Anspruch, alles exakt vorherzusagen. In der Praxis führt das selten zu Sicherheit, sondern eher zu Enttäuschung.

Agile Methoden stellen diesen Ansatz auf den Kopf. Statt alles im Voraus zu definieren, wird nur das geschätzt, was aktuell am wichtigsten ist: die Features mit dem höchsten Kundennutzen. Diese werden in User Stories heruntergebrochen und schrittweise umgesetzt. So entstehen Planbarkeit, Flexibilität – und echte Lernzyklen.

Die Frage lautet also nicht mehr: Wie lange dauert das gesamte Projekt?
Sondern: Wie viel Mehrwert können wir in der nächsten Iteration liefern?

Vom Projektplan zum Feature-Backlog: Prioritäten statt Perfektion

Im agilen Umfeld dient das Feature-Backlog als dynamische Roadmap. Jedes Feature ist eine Funktion mit erkennbarem Mehrwert für den Kunden. Das Backlog ist priorisiert: Oben stehen die Themen, die den größten Nutzen oder das größte Risiko tragen. Eine realistische Schätzung der oberen Features ist doppelt wertvoll:

  • Sie macht Release-Planung und Roadmapping möglich.
  • Sie hilft, Aufwand und Nutzen gegeneinander abzuwägen.

Praxis-Tipp:
In Projekten der S&N Group nutzen Teams häufig eine einfache Matrix: Kundennutzen vs. Aufwand (in Story Points). So lassen sich Features transparent priorisieren – und Quick Wins schneller umsetzen.

Von Features zu Stories: Kleine Einheiten, klare Ergebnisse

Bevor ein Feature umgesetzt wird, wird es in kleinere Stories zerlegt – Arbeitspakete, die innerhalb einer Iteration (z. B. einem Scrum-Sprint) abgeschlossen werden können. Dieses Vorgehen schafft Transparenz und Messbarkeit: Jede Story ist ein kleines, fertiges Ergebnis. Nach jedem Sprint kann das Team zeigen, was entstanden ist – und Kundenfeedback direkt einfließen lassen. Genau an dieser Stelle kommt das Schätzen mit Story Points ins Spiel. Dabei wird im Rahmen eines Planning Pokers jede Story geschätzt.

Warum Zeit kein gutes Maß ist

Zeitschätzungen wirken präzise, sind aber trügerisch. Ob eine Aufgabe zwei oder fünf Tage dauert, hängt von vielen unvorhersehbaren Faktoren ab:

  • Wer setzt sie am Ende um?
  • Welche Hindernisse tauchen auf?
  • Wie reibungslos läuft die Zusammenarbeit?

Diese Faktoren beeinflussen die Schätzung mit Story Points nicht. In agilen Teams geht es nicht um Stunden, sondern um Komplexität, Unsicherheit und Aufwand. Das ist der Kern von Story Points. Welche Auswirkungen fehlende oder falsch verstandene Schätzungen in der Praxis haben können, zeigt folgendes Beispiel:

Erfahrungen aus einem Kundenprojekt
In einem Projekt aus dem Bankenumfeld arbeitete das Team mit User Stories und festen Sprintlängen, verzichtete jedoch bewusst auf jede Form der Aufwandsschätzung. Die Motivation dahinter war nachvollziehbar: Im Team bestand die Sorge, dass Schätzungen später zur Leistungsbewertung herangezogen würden. In der Praxis führte dieser Ansatz jedoch zu einem anderen Problem. Da unklar blieb, wie viel Arbeit realistisch in einen Sprint passt, konnten rund 90 % der geplanten Stories nicht abgeschlossen werden und wanderten regelmäßig in den nächsten Sprint.
Als das Team sich darauf einigte, Story Points testweise einzuführen, verlagerte sich die Diskussion im Planning Poker. Statt über Zeit zu sprechen, stand zunehmend die Frage im Mittelpunkt, ob eine Story innerhalb der Sprintlänge überhaupt sinnvoll umsetzbar ist. Viele Stories wurden daraufhin kleiner geschnitten oder neu strukturiert. Das Ergebnis: Bereits nach kurzer Zeit stieg die Abschlussquote auf über 90 %. An die Stelle von Frust über unerledigte Arbeit traten sichtbare Ergebnisse und ein spürbares Erfolgserlebnis im Team.

Dieses Beispiel zeigt, dass Story Points nicht zur Kontrolle dienen, sondern helfen, Arbeit realistisch zu strukturieren und planbar zu machen.

Story Points: Aufwand sichtbar machen

Story Points messen nicht benötigte Zeit, sondern den relativen Aufwand einer Story.
Teams schätzen gemeinsam, wie komplex oder riskant eine Aufgabe im Vergleich zu anderen ist. Ein gängiges Hilfsmittel ist die Fibonacci-Skala (1, 2, 3, 5, 8, 13, 21). Der wachsende Abstand zwischen den Zahlen drückt die zunehmende Unsicherheit bei großen Aufgaben aus.

Beispiel aus der Praxis

  • 2 Punkte: Kleine, klar definierte Aufgabe (z. B. Button hinzufügen).
  • 5 Punkte: Mittelgroße Story mit Abhängigkeiten (z. B. Formular mit Validierung).
  • 13 Punkte: Komplexes Thema mit unklarer Schnittstelle oder neuem Framework.
Erfahrung aus der Praxis: Was oft schiefläuft

Viele Teams führen Story Points ein – und erleben Frust. Warum? Weil sie versuchen, sie in Stunden umzurechnen. Das zerstört den eigentlichen Zweck: relative Vergleichbarkeit und Unabhängigkeit von Personen.

Typische Stolperfallen
  1. Story Points als Leistungskennzahl missbraucht: Velocity wird zur KPI – das erzeugt Druck statt Vertrauen.
  2. Schätzungen ohne Referenzen: Ohne Beispiele aus der Vergangenheit bleibt jedes Team unsicher.
  3. Zu große Stories: Wenn eine Story zu groß ist, hilft keine Punktzahl – sie muss aufgeteilt werden.

Einblick in die Praxis
Bei der S&N Group beginnen Teams meist mit einer „Baseline Story“ – einer kleinen, bekannten Aufgabe mit festgelegten 2 Punkten. Alles andere wird im Vergleich dazu geschätzt. Nach wenigen Sprints entsteht so eine gemeinsame Sprache für Aufwand. In einem Kundenprojekt haben wir eine Referenz-Story-Tabelle erstellt, die beispielhafte Stories aus früheren Sprints charakterisiert und eine Komplexitätsangabe enthält. Die Komplexität wurde von Entwicklern im Vorfeld eines Sprints geschätzt und nach dem Sprint validiert, ob die Schätzung zutreffend war. In Folge-Sprints nutzen wir diese Referenz-Stories, um neue Stories mit ähnlichen Eigenschaften zu schätzen. Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft Referenz-Stories aus einem S&N Kundenprojekt.

Team Velocity: Lernen aus Erfahrung

Nach einigen Iterationen zeigt sich, wie viele Story Points ein Team durchschnittlich umsetzt – die sogenannte Velocity. Sie ist keine Bewertung, sondern ein Erfahrungswert:

Wie viel kann dieses Team in diesem Kontext pro Iteration schaffen?

Die Velocity stabilisiert sich nach einigen Sprints und wird zur Grundlage für realistische Planung und Forecasting.
Aber: Sie darf nicht als Zielgröße missverstanden werden. Ein Team, das seine Velocity künstlich steigert, verliert den Fokus auf Qualität und Kundennutzen.

Wie schätzt man mit Story Points? Unsere Best Practices.

  1. Diskussion statt Abstimmung: Schätzen ist ein Lernprozess – unterschiedliche Einschätzungen sind wertvoll.
  2. Keine Umrechnung in Stunden: Das ist gegen den agilen Gedanken.
  3. Regelmäßig kalibrieren: Vergleicht neue Stories mit alten Referenzen.
  4. Große Stories aufteilen: Alles über 13 Punkten sollte zerlegt werden.
  5. Velocity als Lerninstrument verstehen: Nicht: „Wie schnell sind wir?“, sondern: „Was hindert uns?“

Vorteile in der täglichen Praxis

  • Realistischere Planung: Teams planen mit Erfahrungswerten, nicht Wunschdenken.
  • Bessere Priorisierung: Aufwand und Nutzen werden vergleichbar.
  • Mehr Transparenz: Kunden und Stakeholder sehen Fortschritt in verständlicher Form.
  • Teamverständnis wächst: Gemeinsames Schätzen fördert Kommunikation und Vertrauen.

Fazit: Story Points sind kein Ziel – sie sind ein Werkzeug zum Lernen

Story Points sind mehr als eine Schätzmethode. Sie sind ein Kommunikationsinstrument.

„Story Points fördern Diskussion statt Illusion. Beim gemeinsamen Schätzen entsteht Verständnis im Team – oft wertvoller als die Zahl selbst.“
Jürgen Tacken

Story Points schaffen ein gemeinsames Verständnis von Aufwand, fördern Dialog und ermöglichen kontinuierliche Verbesserung. Teams, die Story Points richtig einsetzen, gewinnen Planungssicherheit, ohne ihre Agilität zu verlieren. Wie wir agile Schätzmethoden auch in klassischen Projekten einsetzen, erzählen wir in einem nächsten Blog-Artikel. Stay tuned!

Sprechen Sie mit unseren Experten

Sie möchten Story Points in Ihrem Projektumfeld einführen oder Ihre agile Planung professionalisieren? Die S&N Group unterstützt Sie mit langjähriger Erfahrung aus agilen Softwareprojekten, Coachings und Transformationen.

🌐 Mehr erfahren: Agile Methoden

Über die Autoren

Die S&N Group begleitet Unternehmen bei der Einführung agiler Methoden, bei digitalen Transformationen sowie in anspruchsvollen Softwareprojekten. Unsere Expertinnen und Experten verbinden technologische Exzellenz mit agiler Umsetzungserfahrung aus über 35 Jahren Projektpraxis – mit dem Ziel, nachhaltige Lösungen zu schaffen, die im Arbeitsalltag wirklich funktionieren.

Jürgen Tacken

Dr. Jürgen Tacken hat zahlreiche Kunden der S&N Group als Scrum Master und agiler Coach begleitet. Seine Leidenschaft ist es, Teams so zu befähigen, dass agile Methoden echten Mehrwert liefern – und nicht nur auf dem Papier existieren. Der Fokus liegt dabei auf wirksamer Zusammenarbeit, klarer Kommunikation und einer Arbeitsweise, die Motivation, Vertrauen und erfolgreiche Projektergebnisse fördert.

Baris Güldali

Dr. Baris Güldali ist Methodenexperte für klassische und agile Softwareentwicklung. Seine Schwerpunkte liegen in der agilen Transformation und der kontinuierlichen Qualitätssicherung. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen die Vermittlung geeigneter Methoden, deren praxisnaher Einsatz sowie die nachhaltige Befähigung von Projektteams. Seine fundierten Kenntnisse basieren auf umfangreicher Praxiserfahrung im Qualitätsmanagement sowie auf vielfältigen Forschungsaktivitäten. Darüber hinaus ist er als Mitglied im Leitungsgremium der Fachgruppe Test, Analyse und Verifikation von Software (TAV) der Gesellschaft für Informatik e. V. breit vernetzt.

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ITFC erneut erfolgreich bei „Austria’s Leading Companies“ 2025

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14.01.2026

Die aktuellen Ergebnisse von Austria’s Leading Companies (ALC) sind veröffentlicht – und ITFC konnte erneut ein starkes Zeichen setzen. Im Jahr 2025 belegen wir den 6. Platz in Wien und erreichen österreichweit Rang 23. Besonders erfreulich: Damit verbessern wir uns im Wiener Ranking um einen Platz gegenüber dem Vorjahr, in dem ITFC den 7. Platz erzielte.

Austrias-Leading-Companies-2025

Die kontinuierliche Teilnahme an diesem renommierten Wettbewerb zeigt unseren langfristigen Anspruch, wirtschaftlich nachhaltig und innovativ zu arbeiten – auch über den regionalen Wiener Markt hinaus. Wir freuen uns sehr darüber, zu den leistungsstarken Unternehmen unserer Branche zu zählen und danken unseren Kunden, Partnern und dem gesamten ITFC-Team, das diesen Erfolg möglich gemacht hat.

Über ALC – ein Gütesiegel für wirtschaftliche Stärke

„Austria’s Leading Companies“ zählt zu den renommiertesten Wirtschaftsbewerben des Landes. Die Auszeichnung ehrt jährlich die Spitzenleistungen österreichischer Unternehmen und unterstreicht deren wirtschaftliche Stärke und Innovationskraft. Dabei stehen wirtschaftliche Stabilität, nachhaltiges Wachstum und verantwortungsbewusstes Unternehmertum im Mittelpunkt – Bereiche, in denen ITFC seit vielen Jahren konstante Leistungsfähigkeit beweist.

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Puzzle-App bringt spielerische Förderung in den Kindergartenalltag

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11.11.2025

S&N Invent entwickelt digitale Anwendung für integrativen Kindergarten St. Christophorus

Nach der iPad-Spende im Frühjahr hat S&N Invent gemeinsam mit dem integrativen Kindergarten St. Christophorus in Paderborn-Sennelager ein besonderes Nachfolgeprojekt umgesetzt: die Entwicklung einer Puzzle-App, die gezielt in therapeutischen Einheiten eingesetzt wird.

Puzzle-App-Beitragsbild

Von der Idee zur App: Digitale Unterstützung für Therapie und Förderung

Schon bei der Übergabe der iPads war klar, dass das Engagement über die reine Sachspende hinausgehen sollte. Gemeinsam mit den Therapeutinnen des Kindergartens entstand die Idee, eine Anwendung zu entwickeln, die spielerisches Lernen mit gezielter Förderung verbindet. Der Wunsch des Kita-Teams: eine einfache, kindgerechte App, die motorische Fähigkeiten stärkt, Konzentration fördert und individuell an das Können der Kinder angepasst werden kann. Schnell stand fest – eine Puzzle-App bietet genau diese Möglichkeiten.

Puzzle-App-2

Echte Fotos aus dem Kindergartenalltag als Motivation

Die Anwendung wurde als Progressive Web App (PWA) von drei Studierenden des Bereichs Professional Education bei S&N Invent entwickelt. Ein besonderes Highlight: Die Puzzle-Motive bestehen aus echten Fotos aus dem Kindergartenalltag. So erkennen die Kinder vertraute Gesichter, Spielsituationen und Räume wieder – ein starker Motivationsfaktor, der Freude und Nähe schafft.
Die App bietet verschiedene Schwierigkeitsgrade und kann so individuell an die Fähigkeiten der Kinder angepasst werden. Sie wird künftig im Rahmen der Sprach- und Ergotherapie eingesetzt und ergänzt die bereits vorhandenen digitalen Lernangebote.

Puzzle-App-1

Digitale Inklusion als gelebter Auftrag

Das Projekt zeigt, wie digitale Technologien gezielt zur Inklusion und Förderung von Kindern mit besonderem Unterstützungsbedarf beitragen können. Neben der neuen Puzzle-App kommen auf den iPads auch Anwendungen wie MetaTalk zum Einsatz, die Kommunikation durch Symbole und Bilder erleichtern und Kindern helfen, aktiv am Gruppengeschehen teilzunehmen.
S&N Invent möchte dieses soziale Engagement langfristig fortführen. Gemeinsam mit dem Kita-Team sollen bestehende Apps weiterentwickelt und neue Anwendungen geschaffen werden, die noch besser auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder eingehen.

Puzzle-App-3

Ein Projekt mit nachhaltiger Wirkung

„Uns war wichtig, dass unsere Unterstützung einen echten Mehrwert im Alltag der Kinder schafft“, erklärt Matthew Langham, Ausbildungsleiter bei S&N Invent. „Die Puzzle-App ist ein schönes Beispiel dafür, wie Technologie und Empathie Hand in Hand gehen können.“
Mit diesem Engagement unterstreicht S&N Invent einmal mehr, dass digitale Innovation und gesellschaftliche Verantwortung kein Widerspruch sind – sondern sich ideal ergänzen.

Ansprechpartner: Matthew Langham

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Körber-Stiftung zeichnet zdi.Paderborn aus – S&N Invent ist langjähriger SchuBS®-Partner

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07.10.2025

Die Körber-Stiftung hat zdi.Paderborn im Wettbewerb „MINT-Regionen wirken!“ ausgezeichnet – als eine von bundesweit nur fünf Regionen, die durch hervorragende Netzwerkarbeit Schülerinnen und Schüler für MINT-Berufe begeistern. Besonders gewürdigt wurde das Engagement bei SchuBS® – Schule und Betrieb am Samstag, das Jugendliche praxisnah mit regionalen Unternehmen zusammenbringt und ihnen Einblicke in die Arbeitswelt eröffnet.

Was ist zdi.Paderborn?

zdi.Paderborn ist Teil der nordrhein-westfälischen Gemeinschaftsoffensive „Zukunft durch Innovation.NRW“ (zdi). Das Netzwerk verknüpft Schulen, Unternehmen, Hochschulen und Institutionen im Kreis Paderborn, um Kinder und Jugendliche frühzeitig für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu begeistern. Ziel ist es, junge Menschen auf ihrem Weg in technische und naturwissenschaftliche Berufe zu unterstützen und den regionalen Fachkräftenachwuchs zu stärken.

S&N Invent als Praxispartner

S&N Invent ist seit mehreren Jahren Teil von SchuBS®. Im Rahmen des Projekts führen wir jährlich zwei Samstagspraktika für insgesamt 25 Schülerinnen und Schüler durch. Ziel ist es, jungen Menschen verschiedene Ausbildungsberufe nahezubringen, eigene Mini-Projekte umzusetzen und Schlüsselkompetenzen wie Teamarbeit, Kommunikation und Bewerbungsgespräche zu trainieren.

Körber-Stiftung zeichnet zdi.Paderborn aus – S&N Invent ist langjähriger SchuBS®-Partner

Starke Rolle unserer Nachwuchskräfte

Unsere Studierenden und Auszubildenden begleiten die Teilnehmenden während der Workshops, erklären berufliche Abläufe, teilen Erfahrungen aus ihrem Alltag und machen die Praktika lebendig und praxisnah. Dieses Zusammenspiel aus Schule, Unternehmen und zdi.Paderborn ist ein entscheidender Erfolgsfaktor – und hat maßgeblich zur Auszeichnung beigetragen.

Nachhaltige Wirkung für die Region

Durch die enge Zusammenarbeit profitieren Jugendliche nicht nur fachlich, sondern entwickeln auch Motivation, Neugierde und Selbstvertrauen für den Einstieg in MINT-Berufe. Projekte wie SchuBS® leisten damit einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Förderung des Fachkräftenachwuchses in der Region.

Nächste Termine

Die nächsten SchuBS®-Samstagspraktika bei S&N Invent finden am 14. und 21. März 2026 statt.
Wir freuen uns darauf, weiterhin Schülerinnen und Schüler praxisnah zu fördern und ihnen spannende Einblicke in die Welt der MINT-Berufe zu ermöglichen .

Ansprechpartner: Matthew Langham

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Erfolgreicher Einsatz von
fleet bei den Wiener Netzen

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11.09.2025

Wiener Netze

Wiener Netze Auto

Der erfolgreiche Start unseres SAP Add-Ons „fleet“ bei den Wiener Netzen, dem Netzbetreiber für mehr als 2 Millionen Menschen in Wien und Umgebung, markiert einen bedeutenden Meilenstein in der digitalen Transformation von Österreichs größtem Kombinetzbetreiber und eine wegweisende Entwicklung im Bereich des Flottenmanagements.

„Mit dem SAP Add-On fleet von S&N Abiscon GmbH steht uns nun eine Digitalisierungsplattform zur Verfügung, die keine Grenzen kennt. Wir sind beeindruckt von den Möglichkeiten und freuen uns auf die schrittweise Umsetzung. Vielen Dank für die perfekte Zusammenarbeit!“

Paul Schöberl, Leiter Facility Management

Durch das SAP Add-On „fleet“ profitieren die Wiener Netze nun von einer Vielzahl von Vorteilen. Die verbesserte Planung und Koordination von Fahrzeugen und Ressourcen führt zu einer Steigerung der Effizienz und einer Reduzierung der Betriebskosten. Darüber hinaus ermöglichen die erhöhte Transparenz und Kontrolle eine präzisere Überwachung und Analyse der Flottenaktivitäten, was wiederum zu fundierteren Entscheidungen führt.

In enger Zusammenarbeit mit den Expert*innen der Wiener Netze passten wir unser SAP Add-On fleet optimal auf die spezifischen Anforderungen und Prozesse des Unternehmens an.

Durch eine gründliche Analyse und maßgeschneiderte Anpassungen gelang es, eine Lösung zu entwickeln, die nahtlos in die bestehende IT-Infrastruktur integriert werden konnte und so die Effizienz und Transparenz im Flottenmanagement der Wiener Netze steigert.

Zusätzliche Anforderungen der Wiener Netze, wie die GPS-Kartendarstellung der Poolfahrzeuge und ein digitales Fahrtenbuch auch in Verbindung mit Telemetrieboxen wurden ebenfalls erfolgreich umgesetzt und als neue Funktionen in fleet integriert.

Durch Schulungen und umfassende Betreuung wurde sichergestellt, dass alle Mitarbeiter*innen mit der neuen Lösung vertraut sind und diese effektiv nutzen können.

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Michael Schwandner & Thorben Herzog

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Michael Schwandner & Thorben Herzog

Michael und Thorben sind unsere Experten bei der Einführung unserer Flottenmanagement-Lösung und unserem Dokumentenmanagement-System. Du hast Fragen? Dann sprich sie gerne an!

fleet@abiscon.com